Sonntag, 30. August 2009

Meditation ist super!!

Bei paradisi.de hat jemand gefragt, ob Meditation denn wirklich so ein Wunderding (gegen Stress und Hektik) wäre, wie oft behauptet wird.
Daraufhin habe ich folgende Antwort geschrieben:

Hallo ...
ja, Meditation kann tatsächlich so ein Wundermittel sein (muß aber nicht)! Stress und Hektik sind aber eher so Nebenwirkungen, eigentlich hat es ja einen spirituellen Hintergrund, den man aber nicht übernehemn muß.
Es gibt seit den 70er Jahren zahlreiche Studien über die Wirkung auf die körperliche Gesundheit, z.B. wurde der Erfinder des Autogenen Trainings sein Asthma damit los; andere Verfahren wirken gut bei chronischen Schmerzen, Depressionen, Bluthochdruck und (umstrittene) Versuche belegen sogar, daß eine Gefäß"verkalkung" durch Meditation wieder rückgängig gemacht werden kann.
Ein Kursteilnehmer hat mir berichtet, daß er mit Meditation sein Alkoholproblem in den Griff gekriegt hätte.
Ganz nebenbei fühlt sich Meditation sehr gut an. Es ist wie sanftes, unspektakuläres Schweben, Hektik und Probleme werden plötzlich in einem anderen, ruhigeren Licht gesehen. Dieser Effekt kann bis zu 3 Tagen anhalten, wenn die Meditation sehr "tief" war oder wenn man einen ganzen Tag lang nichts anderes gemacht hat.
Im Oktober werde ich zu diesem Thema auf dem Bundeskongress des DGH - Dachverband geistiges Heilen in Rothenburg a.d. Fuld einen Vortrag und einen wokshop zu diesem Thema halten. Siehe auch www.dgh-ev.de
Mehr über mich auf http://www.raab-qigong.de/

Samstag, 29. August 2009

Meditation und Gedankenstille

Immer wieder hört man die Frage, wie man denn zum Meditieren seine Gedanken anhalten könne? Manche glauben auch, sie könnten nicht meditieren, weil sie ja immer wieder Gedanken dazwischen hätten.

Aber wer sagt, daß man zum Meditieren seine Gedanken anhalten müsse? Wahrscheinlich gibt es nur 5 Menschen auf der Welt, die das so können.
Das Beste ist, wenn man sich gar keine Gedanken darum macht, ob man nun Gedanken hat oder nicht. So habe ich das Meditieren "gelernt".
Wenn man den direkten Weg zur Gedankenstille wählt, dann ist es das Beste, man läßt seine Gedanken vorüberziehen wie Wolken: Sie kommen - und sie gehen!
Oder man beobachtet sich selbst, wie der eigene Geist denkt. Das Denken hört damit nicht auf, aber die Phasen des Nichtdenkens werden häufiger und länger. Allerdinsg nimmt man diese Phasen u.U. gar nicht wahr, weil der Geist ja gerade nicht reflektiert.
Die Gedankestille ist aber keine hinreichende Bedingung für Glücksgefühl, inneren Frieden oder Erleuchtung; bestenfalls ist sie eine notwendige Bedingung.
Ideal ist es auch, den Geist auf etwas Monotones abzulenken, z.B. indem man auf seinen Atem achtet, wie er von alleine kommt und geht, oder auf eine Kerzenflamme oder einen Begriff, den man ständug wiederholt (Mantra).
So kann man eine Gedankenleere erreichen, ohne sich Gedanken darüber zu machen!

www.raab-qigong.de

Sonntag, 16. August 2009

Seminar Heilmeditation












Im exclusiven Ayurveda-Institut Devaya in Baden-Baden hielt ich das Seminar "Heil-Meditation" ab. Wegen des sommerlichen Wetters waren wir nur eine kleine Runde, dafür konnte ich die Fragen der Teilnehmer individuell beantworten.

Die Teilnehmer hatten gute Vorerfahrung mit Meditation, waren aber von meiner Methode sehr angetan.

Am Schluß geb es noch eine herrliche Klangschalenmeditation

Hier ein paar Eindrücke: